Integration Services

Stabile Datenflüsse zwischen ERP, PIM, CRM, Commerce und weiteren Systemen – damit Prozesse, Umsatz und Kundenerlebnis skalieren.

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Title
Integration, die im Alltag funktioniert
Introduction
Die System-Integration soll nicht auffallen – sie soll einfach funktionieren. Aber eine saubere Integration entscheidet, ob Produktdaten stimmen, Preise korrekt sind, Bestände verlässlich sind und Bestellungen sauber verarbeitet werden. Wenn Daten über mehrere Systeme verteilt sind, entstehen oft Medienbrüche, manuelle Korrekturen und unnötige Abhängigkeiten zwischen Teams. Eine Integration sollte helfen, diese Brüche zu vermeiden, Daten konsistent zu halten und Abläufe über alle Kanäle hinweg zu vereinfachen – damit Teams schneller umsetzen können und das Tagesgeschäft entlastet wird.
Introduction Second Column
Wir nutzen bewusst eine standardisierte Datenlogik, weil Integrationen sonst schnell zu individuellen Einzellösungen werden. Wiederkehrende Datenentitäten wie Produkte, Kategorien, Preise, Lagerbestände, Kunden, Adressen und Bestellungen werden in einem konsistenten Modell geführt und je nach System angebunden. So bleibt die Architektur stabil, auch wenn sich ERP, PIM oder CRM verändern. Entscheidend ist, dass Datenflüsse nachvollziehbar sind und der Betrieb mit Monitoring und klaren Verantwortlichkeiten abgesichert ist.
  1. Integration Design

    Zielbild, Datenobjekte, Verantwortlichkeiten und Integrationsprinzipien, damit Schnittstellen kalkulierbar bleiben.

  2. API & Integration Layer

  3. ETL & Data Pipelines

  4. ERP Integration & Transaktionen

  5. PIM, CMS & Content Flows

  6. Customer Data, CRM & CDP

  7. Operations, Monitoring & Reliability

Vorgehen

Ein bewährtes Vorgehen reduziert Risiken und macht Komplexität planbar. Je nach Ausgangslage können einzelne Schritte zusammengelegt oder erweitert werden – die Logik bleibt gleich.

  1. Use Cases, Datenobjekte und Ziele klären

    Wir definieren die wichtigsten Prozesse (z.B. Produktdaten, Bestellung, Kunde, Content), Datenhoheit und die Zielgrössen (Stabilität, Time-to-Market, weniger manuelle Arbeit).

  2. Integrationsdesign und Datenlogik festlegen

    Wir erstellen das Zielbild, definieren Mapping-Regeln und entscheiden, welche Flüsse API-basiert, event-driven oder als ETL/ELT-Pipeline umgesetzt werden.

  3. Umsetzung mit Standards und wiederverwendbaren Mustern

    Wir integrieren auf Basis von APIs, Standard-Connectoren und erprobten Bausteinen. Individualentwicklung dort, wo sie für eure Datenlogik oder Prozesse wirklich nötig ist.

  4. End-to-End Tests und Go-Live Absicherung

    Wir testen Datenflüsse und kritische Prozesse (inkl. Fehlerfälle), dokumentieren Schnittstellen und stellen ein sauberes Release- und Rollback-Vorgehen sicher.

  5. Betrieb, Monitoring und kontinuierliche Verbesserung

    Monitoring, Fehlerhandling, Retries, Alerts und Runbooks sorgen dafür, dass Integrationen im Tagesbetrieb stabil bleiben und mit dem Business mitwachsen.

Integration in der Praxis

  • Produktdaten-Synchronisation

    PIM oder ERP als Quelle, Ausleitung in Commerce inkl. Attribute, Varianten, Medien und Übersetzungen.
  • Preis- und Konditionslogik

    Preislisten, Kundengruppen, Aktionen, Gutscheine und Rabatte konsistent zwischen Systemen abbilden.
  • Bestell- und Statusprozesse

    Order-to-Cash Datenflüsse (inkl. Payment) stabil integrieren, inklusive Rückmeldungen zu Status, Lieferung und Retouren.
  • Bestände und Verfügbarkeit

    Bestandsführung und Verfügbarkeitslogik so integrieren, dass Shop und POS verlässliche Signale erhalten.
  • Customer Data, Consent und Events

    Kundenkonten, Adressen, Präferenzen und Consent-Logik mit CRM, CDP und Marketing Automation verbinden.
  • POS und Omnichannel Flows

    Verkauf, Verfügbarkeiten und Produktinformationen über POS und digitale Kanäle konsistent halten.
  • BI, Analytics und AI-Readiness

    Commerce- und Prozessdaten so bereitstellen, dass Reporting, Segmentierung und AI-Anwendungen darauf aufbauen können.
  • Monitoring und Fehlerhandling

    Fehler werden nachvollziehbar gemacht: Logging, Alerts, Retries und klare Verantwortlichkeiten.

FAQ

Weil sie direkt Umsatz und Kundenerlebnis beeinflussen. Wenn Preise, Bestände oder Bestellstatus nicht stimmen, entstehen Supportaufwand, Retouren und Vertrauensverlust. Integration ist deshalb ein Business-Thema, nicht nur Technik.

Nein. Wichtig ist, dass Datenobjekte, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Betriebsprozesse klar sind. Wir übersetzen Komplexität in klare Entscheide, Risiken und Prioritäten.

Häufig ERP, PIM, CRM, CMS, Marketing Automation, POS, CDP und BI. Je nach Setup kommen Marktplätze, Zahlungsanbieter, Versanddienstleister oder Speziallösungen hinzu.

Beides, aber mit klarer Priorität: zuerst Standards, vorhandene Module und sauberes API-Design. Individualentwicklung dort, wo es für Prozesse oder Datenlogik nötig ist und langfristig wartbar bleibt.

KI ist für uns kein Ersatz für saubere Datenflüsse, sondern ein Beschleuniger. Wenn Datenobjekte, Events und Datenqualität stimmen, lassen sich KI-Use-Cases zuverlässig umsetzen – z.B. bessere Suche, Content-Anreicherung, Empfehlungen, Support-Automation oder Forecasts. Dafür stellen wir die nötigen Daten über APIs oder ETL/ELT-Pipelines für BI-, CDP- oder AI-Workloads bereit.

Mit Monitoring, Fehlerüberwachung, Retries, klaren Runbooks und dokumentierten Verantwortlichkeiten. Integrationen werden als Betriebsprozess verstanden, nicht als einmalige Projektlieferung.

Wir entkoppeln Prozesse und Datenobjekte über einen stabilen Integrations- und Datenlayer und setzen auf ein konsistentes Datenmodell. So bleibt die Logik stabil, auch wenn das ERP wechselt oder sich erweitert. Erfahrung haben wir unter anderem mit Opacc, SAP, Infor sowie Microsoft Dynamics 365 und NAV – und übertragen diese Muster auch auf weitere ERP- und Branchenlösungen.

Sprechen wir darüber

Wir schaffen verlässliche Datenflüsse zwischen Systemen, damit Commerce-Prozesse stabil laufen und neue Kanäle schneller umgesetzt werden können.