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Scrum im Projektmanagement: Erfolgreich arbeiten

Scrum im Projektmanagement: Grundlagen und Vorgehensweise

 

Falls Sie in einem Produkt-, Entwicklungs- oder Software-Entwicklungsteam tätig sind oder mit einem dieser Teams zusammenarbeiten, haben Sie den Begriff «Scrum» wahrscheinlich schon mal gehört. Möglicherweise stellen Sie sich die Frage: Was genau verbirgt sich hinter Scrum und wie wird diese Methodik im Projektmanagement erfolgreich angewendet? Scrum ist ein agiles Framework für die Produktentwicklung, das Teams ermöglicht, effizienter zu arbeiten und sich flexibel an veränderte Anforderungen anzupassen. Die Bedeutung von agilen Methoden wie Scrum liegt in ihrer Fähigkeit, den Entwicklungsprozess zu beschleunigen, die Zusammenarbeit zu fördern und den Fokus auf die Kundenbedürfnisse zu richten. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen einen näheren Einblick in die Welt von Scrum geben und erläutern, wie diese agile Methode funktioniert.

 

Scrum Grundlagen

 

Scrum ist eine agile Projektmanagement-Methode, die entwickelt wurde, um die Effizienz und Flexibilität bei der Produktentwicklung zu verbessern. Die Entstehung von Scrum geht in die 1990er Jahre zurück, als Jeff Sutherland und Ken Schwaber diese Methode als Reaktion auf die Herausforderungen traditioneller, sequenzieller Projektmanagementansätze entwickelten.

In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt, in der sich Anforderungen und Rahmenbedingungen oft ändern, erwies sich die starre und plangetriebene Vorgehensweise als unzureichend. Scrum wurde als Antwort auf diese Dynamik konzipiert und legt den Fokus auf eine iterative, inkrementelle und kundenorientierte Herangehensweise. Der Grundgedanke hinter Scrum ist, dass Teams besser in der Lage sind, mit Unsicherheiten umzugehen und kontinuierlich hochwertige Produkte zu liefern, wenn sie sich selbst organisieren, eigenverantwortlich arbeiten und sich regelmässig mit dem Produktfortschritt auseinandersetzen.

Die drei Säulen von Scrum

 

  • Transparenz: Transparenz bedeutet, dass alle relevanten Informationen über den Fortschritt und die Hindernisse des Projekts für alle Teammitglieder zugänglich sein sollten. Durch die offene Kommunikation innerhalb des Teams wird eine gemeinsame Wissensbasis geschaffen, die die Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung erleichtert.
  • Überprüfung: Die Überprüfung findet in regelmässigen Zeitabständen statt, typischerweise in kurzen, zeitgebundenen Iterationen, die als «Sprints» bezeichnet werden. In diesen Sprints wird das Produkt inkrementell entwickelt, und am Ende jedes Sprints erfolgt eine Bewertung des erreichten Fortschritts und der Kundenzufriedenheit.
  • Anpassung: Basierend auf den Ergebnissen der Überprüfung wird der Kurs des Projekts gegebenenfalls angepasst, um sicherzustellen, dass das Endprodukt den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen des Kunden oder der Kundin entspricht.

 

3 Säulen von Scrum

 

Scrum vs. Kanban vs. Agile

 

«Scrum» und «Kanban» sind zwei beliebte agile Methoden, die in verschiedenen Kontexten angewendet werden. Der Hauptunterschied zwischen ihnen liegt in ihrer Herangehensweise an das Projektmanagement. Scrum mit seinem strukturierten Rahmen mit festen Rollen und Tools wie Sprints, eignet sich besonders gut für Projekte mit klaren Zielen und eng definierten Anforderungen, da es eine regelmässige und vorhersehbare Lieferung von Inkrementen ermöglicht. Die Kanban Methode hingegen konzentriert sich auf kontinuierliche Prozesse und visuelle Boards zur Verwaltung von Aufgaben. So bietet das Kanban-Board beispielsweise die Möglichkeit zu visualisieren, wie sich Aufgaben von einer Arbeitsphase zur nächsten bewegen, bis sie schliesslich erledigt sind. Oft nutzen Teams, die Scrum verwenden, auch Kanban-Boards.

 

Das Scrum Framework

 

Das Scrum Framework bildet das Herzstück der agilen Scrum Methode und ermöglicht es Teams, Aufgaben effizient und flexibel anzugehen. Es setzt sich aus mehreren wichtigen Elementen zusammen, die in einem engen Zusammenspiel eine erfolgreiche Erledigung der Aufgaben ermöglichen.

Sprint

Der Sprint ist eine zentrale Komponente des Scrum Frameworks. Er stellt ein festgelegtes Zeitfenster dar, in dem das Entwicklungsteam an der Umsetzung der im Product Backlog definierten Aufgabenstellungen arbeitet. Typischerweise dauert ein Sprint ein bis vier Wochen, wobei das Team das Ziel hat, am Ende des Sprints die gelöste Problemstellung zu präsentieren.

Product Backlog

Der Product Backlog ist eine Liste mit allen Arbeiten, die erledigt werden müssen. Der Product Owner ist für die Verwaltung und Priorisierung des Backlogs verantwortlich. Neue Anforderungen können hinzugefügt, bestehende verfeinert und unerwünschte Elemente entfernt werden.

Sprint Planning

Das Sprint Planning ist ein wichtiges Meeting, das den Beginn jedes Sprints markiert. Hierbei arbeitet das Entwicklungsteam eng mit dem Product Owner zusammen, um die im Sprint zu erreichenden Ziele festzulegen. Die im Product Backlog höchstpriorisierten Elemente werden in den Sprint übernommen, und das Team plant die notwendigen Schritte und Aufgaben, um die Zielsetzung zu erreichen.

Sprint Backlog

Der Sprint-Backlog ist eine Liste von Aufgaben, die während des Sprint-Zeitraums umgesetzt werden sollen. Diese Aufgaben werden aus dem Product Backlog ausgewählt. Das Entwicklungsteam wählt die Aufgaben im Sprint-Backlog aus, die es während des aktuellen Sprints bearbeiten kann, um die im Sprint festgelegten Ziele zu erreichen. Der Sprint-Backlog wird ständig aktualisiert und kann sich im Laufe des Sprints ändern, wenn neue Informationen oder Anforderungen auftauchen oder Prioritäten sich verschieben.

Daily Scrum

Der Daily Scrum ist ein kurzes, zeitlich begrenztes Meeting, das täglich stattfindet. In diesem Meeting tauscht sich das Entwicklungsteam aus und bespricht den Fortschritt der Arbeit, die seit dem letzten Daily Scrum erledigt wurde, die bevorstehenden Aufgaben und mögliche Hindernisse. Dieses Meeting dient der Koordination und der Identifizierung von Problemen, um sicherzustellen, dass das Team auf Kurs bleibt.

Inkrement

Das Inkrement ist das Ergebnis eines Sprints. Dies ist letztendlich ein kleiner Teil des finalen gewünschten Ergebnisses. Jedes Inkrement sollte also potentiell auslieferbar sein und den festgelegten Definitionen von "Fertig" entsprechen. Das bedeutet, dass die fertigen Arbeitselemente die erforderliche Qualität haben und für die Auslieferung an Kund:innen bereit sind.

Sprint Review

Am Ende jedes Sprints findet der Sprint Review statt. Dabei präsentiert das Entwicklungsteam das Inkrement des Sprints dem Product Owner und anderen interessierten Stakeholdern. Dieser Review bietet die Möglichkeit, Feedback einzuholen und sicherzustellen, dass das Ergebnis die Erwartungen erfüllt und den Kundenbedürfnissen entspricht.

Sprint Retrospektive

Die Sprint Retrospektive ist eine Reflexionsaufgabe, die nach jedem Sprint stattfindet. Hier analysiert das Team gemeinsam, was gut funktioniert hat und was verbessert werden kann. Durch diese kontinuierliche Verbesserung wird der Prozess optimiert und die Effizienz und Effektivität des Teams gesteigert.

 

Abbildung Scrum Prozess

 

Scrum Rollen

 

Im Scrum Framework gibt es drei Hauptrollen, die klar definierte Verantwortlichkeiten tragen und die reibungslose Umsetzung der Methode gewährleisten.

Product Owner

Der Product Owner ist eine zentrale Schlüsselrolle im Scrum-Team. Er oder sie definiert die Anforderungen, die im Product Backlog festgehalten werden. Dabei ist es wichtig, die Anforderungen entsprechend ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit zu priorisieren, um den grösstmöglichen Kundennutzen zu erzielen. Der Product Owner steht in engem Kontakt mit den Kund:innen und dem Entwicklungsteam und stellt sicher, dass die gewünschten Funktionen und Eigenschaften verstanden und korrekt umgesetzt werden.

Scrum Master

Der Scrum Master spielt eine entscheidende Rolle bei der Einführung und Aufrechterhaltung der agilen Arbeitsweise im Scrum-Team. Er oder sie ist dafür verantwortlich, dass das Team die Scrum-Prinzipien und -Prozesse versteht und effektiv anwendet. Der Scrum Master unterstützt das Team dabei, selbstorganisiert und eigenverantwortlich zu arbeiten und leitet die täglichen Standup-Meetings sowie die Meetings für die Sprint-Planung, Review und Retrospektive.

Scrum-Team

Das Scrum-Team ist die Gruppe von Fachleuten, die gemeinsam an der Lösung eines Problems arbeiten und für die Umsetzung der im Sprint festgelegten Ziele verantwortlich sind. Es besteht aus Entwickler:innen, Designer:innen oder anderen Expert:innen. Das Team organisiert sich selbst und entscheidet eigenständig, wie die Anforderungen des Product Backlog in einem Sprint umgesetzt werden. Die Mitglieder des Scrum-Teams arbeiten eng zusammen und tauschen sich kontinuierlich aus, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dabei stehen sie in enger Kooperation mit dem Product Owner und dem Scrum Master, um sicherzustellen, dass das Ergebnis den Anforderungen und Erwartungen des Kunden oder der Kundin gerecht wird.

 

Die fünf zentralen Werte von Scrum

 

Die fünf zentralen Werte von Scrum sind die Grundprinzipien, die das Verhalten der Teammitglieder:innen und ihre Zusammenarbeit prägen.

  • Mut: Während eines Sprints kann das Team auf Problemstellungen stossen, für die es keine konkrete Lösung gibt. Scrum-Teams trauen sich jedoch, offene und schwierige Fragen zu stellen und sie ehrlich zu beantworten.
  • Fokus: Das Team arbeitet in jedem Sprint auf der Grundlage eines Product Backlogs. Dabei konzentriert sich das Team auf die Elemente aus dem Backlog, um am Ende des Sprints die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
  • Einsatzbereitschaft: Das Team arbeitet als Einheit zusammen, wobei die Teammitglieder:innen in der Lage sein müssen, sich gegenseitig zu vertrauen. Scrum-Teammitglieder:innen zeichnen sich durch ihr Engagement für die Dauer des Sprints aus und widmen sich der kontinuierlichen Verbesserung, um letztlich die beste Lösung zu finden.
  • Respekt: Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Scrum-Prozess ist die Zusammenarbeit. Und um die Zusammenarbeit im Team zu unterstützen, müssen die Teammitglieder einander, den Scrum Master und den Scrum-Prozess respektieren.
  • Offenheit: In einem Scrum-Prozess läuft nicht immer alles perfekt. Deshalb müssen die Teammitglieder:innen offen für neue Ideen und Möglichkeiten sein. Dies unterstützt sowohl den individuellen Lernprozess als auch das Produkt oder den Prozess selbst.

Indem diese Werte gelebt werden, kann das Team effektiver zusammenarbeiten, Konflikte konstruktiv lösen und Hindernisse überwinden, was letztendlich zu einer Steigerung der Produktivität und der Qualität des Endprodukts führt.

 

Die Vorteile von Scrum

 

  • Flexibilität: Scrum ermöglicht es, sich schnell ändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden.
  • Transparenz: Durch die regelmässigen Meetings und Reviews sind Kund:innen und Stakeholder stets über den Projektfortschritt informiert.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Die Sprint-Retrospektiven fördern eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsweise des Teams.
  • Risikominimierung: Durch die kontinuierliche Lieferung funktionsfähiger Teile des Projekts können Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden.
  • Kundenorientierung: Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Product Owner wird sichergestellt, dass das Endprodukt den Kundenwünschen entspricht.

 

Scrum in der Praxis

 

Scrum erfreut sich in der Praxis einer breiten Anwendung und hat sich zu einer der führenden agilen Methoden im Projektmanagement entwickelt. Unternehmen verschiedenster Branchen setzen Scrum erfolgreich ein, um ihre Produktentwicklung zu optimieren und ihre Projekte effizienter zu gestalten. Die Anwendungsbereiche von Scrum sind vielfältig und reichen über die Softwareentwicklung hinaus. Softwareprojekte bilden zwar einen Grossteil der Scrum-Anwendungen, doch auch in anderen Bereichen, wie in der Webseite-Entwicklung und im E-Commerce hat sich Scrum als äusserst nützlich erwiesen.

Im E-Commerce-Bereich beispielsweise ermöglicht Scrum eine schnelle und flexible Entwicklung von Onlineshops und E-Commerce-Plattformen. Die Produktanforderungen im E-Commerce können sich häufig ändern, und Scrum bietet die Möglichkeit, diese Anforderungen schnell umzusetzen und neue Funktionen in kurzen Abständen bereitzustellen. Die Nutzung agiler Prinzipien ermöglicht es E-Commerce-Unternehmen wie Arcmedia, schnell auf Trends und Kundenbedürfnisse einzugehen, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit und einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit führt.

Auch die Webseiten-Entwicklung profitiert stark von den agilen Prinzipien von Scrum. Bei der Umsetzung einer Webseite gibt es oft viele unbekannte Variablen und Anforderungen können sich während des Entwicklungsprozesses ändern. Scrum ermöglicht es, diese Veränderungen flexibel zu berücksichtigen, indem es in kurzen Iterationen arbeitet. Das Entwicklungsteam kann regelmässig Prototypen und funktionierende Teile der Webseite liefern, was eine frühe Kundenrückmeldung und eine kontinuierliche Verbesserung ermöglicht.

 

Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Scrum

 

Eine erfolgreiche Implementierung von Scrum erfordert sorgfältige Planung und die Berücksichtigung bestimmter Erfolgsfaktoren. Eine klare Vision und Zielsetzung seitens des Managements sind essentiell, um die Umstellung auf Scrum erfolgreich voranzutreiben. Die Einbindung und Schulung der Mitarbeitenden in Scrum-Prinzipien und -Praktiken ist ebenfalls entscheidend. Durch Schulungen und Workshops können die Teammitglieder das notwendige Wissen und die Fähigkeiten erwerben, um effektiv im Scrum-Framework zu arbeiten.

Zudem ist es wichtig, eine unterstützende und fördernde Umgebung zu schaffen, in der das Team die Freiheit hat, eigenverantwortlich zu handeln und sich kontinuierlich zu verbessern. Regelmässige Retrospektiven helfen dabei, den Prozess zu überprüfen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.

Die kontinuierliche Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stakeholdern, einschliesslich des Product Owners, Scrum Masters und dem Entwicklungsteam, ist ein weiterer Erfolgsfaktor. Durch eine offene Kommunikation können Herausforderungen frühzeitig erkannt und gemeinsam gelöst werden, um den Projekterfolg sicherzustellen.

 

Die Kund:innen als wichtiges Puzzlestück zum Erfolg

 

Die Kund:innen spielen eine wichtige Rolle in einem Scrum-Projekt und kann auf verschiedene Arten zur erfolgreichen Umsetzung beitragen. Folgende Faktoren tragen zu einem erfolgreichen Webprojekt bei:

  1. Klare Anforderungen: Kund:innen sollen so klar wie möglich ihre Anforderungen und Erwartungen für das Projekt kommunizieren. Je genauer die Anforderungen sind, desto einfacher wird es für das Team, die gewünschten Ergebnisse zu liefern.
  2. Priorisierung: Kund:innen können dabei helfen, den Product Backlog zu priorisieren. Indem sie die wichtigsten Funktionen und Aufgaben kennzeichnen, kann das Team sicherstellen, dass die wertvollsten Elemente zuerst umgesetzt werden.
  3. Feedback: Regelmässiges und konstruktives Feedback während des Sprint Reviews ist von unschätzbarem Wert. Kund:innen können das gelieferte Inkrement begutachten, Änderungen oder Verbesserungen vorschlagen und somit sicherstellen, dass das Endprodukt den Erwartungen entspricht.
  4. Teilnahme an Meetings: Kund:innen können an den Scrum-Events wie dem Sprint Planning und der Sprint Review teilnehmen. Dies fördert die Transparenz und ermöglicht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Team und den Kund:innen.
  5. Verständnis für Agilität: Scrum ist ein agiles Framework, das Flexibilität und Anpassungsfähigkeit betont. Kund:innen sollten bereit sein, sich auf Änderungen einzustellen und zu verstehen, dass Anforderungen sich im Laufe des Projekts entwickeln können. Sind die Anforderungen, die Timeline und das Budget fix, kann sich die Scrum Methode ungenügend entfalten.
  6. Entscheidungsfindung: Bei Konflikten oder Entscheidungen, die das Projekt betreffen, können Kund:innen als letzte Instanz dienen, um die bestmögliche Wahl zu treffen.
  7. Akzeptanzkriterien: Kund:innen können klare Akzeptanzkriterien für die implementierten Funktionen und Aufgaben definieren, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen.

Letztendlich ist die enge Zusammenarbeit zwischen Kund:innen und dem Scrum-Team entscheidend, um sicherzustellen, dass das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird und die Erwartungen erfüllt werden. Durch aktive Beteiligung und offene Kommunikation können Kund:innen dazu beitragen, die Qualität und den Wert des Endprodukts zu maximieren.

 

Scrum bei Arcmedia

 

In unserer täglichen Arbeit bei Arcmedia, übernehmen wir das Konzept von Scrum. Dabei vermeiden wir jedoch eine zu strikte Auslegung der Scrum-Regeln. Es zeigt sich in der Praxis, dass die Projekte unserer Kund:innen oft festgelegte Budgets und eine definierte Timeline aufweisen.

Aus diesem Grund organisieren wir die Entwicklung in Versionen und schnüren Arbeitspakete, die dann abgearbeitet wird. Normalerweise dauert die Entwicklung einer Veröffentlichung zwischen 2-4 Wochen. Am Ende des Prozesses steht das Testen sowie die Integration in das Produktivsystem.

Für die Verwaltung der Arbeitsvorgänge setzen wir die führende Software «Jira» und «Confluence» von Atlassian ein. Diese Tools ermöglichen es uns, Backlogs zu erstellen, Versionen zu organisieren und unsere Kund:innen stets über den aktuellen Fortschritt der einzelnen Aufgaben auf dem Laufenden zu halten.

 

Abbildung Prozess in Jira

 

Fazit

In der heutigen agilen Arbeitswelt hat sich Scrum als eine äusserst bedeutsame Methode im Projektmanagement etabliert. Mit seinen klaren Strukturen und agilen Prinzipien ermöglicht es eine effiziente und flexible Herangehensweise an komplexe Projekte. Scrum fördert die Zusammenarbeit innerhalb des Teams, steigert die Transparenz und ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung des Produkts sowie des gesamten Entwicklungsprozesses. Bei Arcmedia leben wir Scrum, vermeiden es jedoch, die Regeln allzu strikt auszulegen.

Unsere Expert:innen verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Anwendung agiler Methoden und haben bereits zahlreiche Projekte erfolgreich mit Scrum umgesetzt. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz und massgeschneiderten Lösungen sorgen wir dafür, dass Ihr Projekt effizient und zielführend umgesetzt wird.

Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie uns gemeinsam Ihr Vorhaben zum Erfolg führen.

Autor:in
Till Waltisberg arbeitet als Senior Project Manager bei Arcmedia. In dieser Rolle begleitet er Kund:innen von Arcmedia in der Umsetzung von E-Commcerce- und Content-Management-Projekten. Zudem übernimmt er die fachliche Führung des Projektleiter-Teams und beschäftigt sich mit Fragen rund um den Datenschutz.

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